adler landet Selbstdokumentation
Bedankung
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Bedankung

Die Fritz Thyssen-Stiftung (Köln) bewilligte auf Antrag von Prof. Dr. Reinhard Brandt (Philipps-Universität, Marburg) für insgesamt 35 Monate zusätzliche Mittel zur Durchführung des Forschungsvorhabens ›Erneute Untersuchungen zu Kants Physischer Geographie‹. Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften gewährte freundlich meine Freistellung für diesen Zweck.

In dieser Zeit (2003-2005; 2006/07) habe ich auch die essentiellen Grundzüge des gegenwärtig präsentierten Verfahrens zur Dokumentation und Edition entwickeln und realisieren können. Die Befreiung von unmittelbar editorischen Aufgaben schuf den zur Forschung und Darstellung notwendigen Raum; der Stiftung gilt mein besonderer Dank: [Weitere Informationen] über Verlauf und Zwischenergebnisse.


Zu erheblichen Teilen gehen die Rohfassungen der unter ›Dokumentation‹ präsentierten Daten zurück auf die mit dem Jahr 2001 beendete Marburger Arbeitsstelle ›Kant-Ausgabe‹ der Göttinger Akademie der Wissenschaften. Unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhard Brandt (Philipps-Universität, Marburg) ist bis dahin die Hauptmenge der Transkriptionen erstellt worden. Auch die primären Datenbanken zur Verwaltung von Informationen über die Manuskripte sowie Personen und Literatur der Texte wurden in dieser Zeit gestartet. Schon vor Erscheinen des Bandes 25 von Kant's gesammelten Schriften: Vorlesungen über Anthropologie (1997) war eine Arbeitsgruppe etabliert worden, die in regelmäßigen Sitzungen die Texte zur ›Physischen Geographie‹ diskutiert und kritisiert hat. Daran haben verschiedentlich auch auswärtige Studenten und Wissenschaftler teilgenommen.

So weit festgestellt, waren in der Marburger Zeit außerdem die folgenden Personen (meist als studentische Hilfskräfte) an den Vorarbeiten zur Edition der Physischen Geographie von Immanuel Kant beteiligt: NN Bauerbach-Dommel, Margot Braunleder, Christian Buder, Werner Euler, Kathrin Franz, NN Hampe, Stefanie Hauck, Anne und Vanessa Kayling, Christiane Labusga, Karl-Heinz Mertens, Matthias Müller, Jens Pape, Ursula Reber, Margit Rockel-Bündgen, Uwe Roth, Ulrike Santozki, Nicole Wilmer und Melanie Witte.

In der Potsdamer Zeit (ab Frühjahr 2002) kamen hinzu die Mitarbeiterinnen: Brigitte Wolfram-Vetter und anschließend Anja Gerber (ab Februar 2003) und später Caroline Lura (ab Juni 2016); über einen Werkvertrag (2007) auch kurzzeitig Anke Lindemann-Stark.

Erwähnen möchte ich auch die stets bereitwillige Unterstützung durch verschiedene Bibliotheken und Archive; in herausgehobener Weise auf Seiten der Marburger Universitätsbibliothek.

Zur Entwicklung von Form und Inhalt der Dokumentation haben hilfreiche Anregungen von Manfred Baum, Mitsushi Miyajima und Steven Naragon beigetragen.

Allen genannten Personen und Institutionen sei hiermit herzlich gedankt.

Werner Stark, im April 2017
Datum: 24.04.2017