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Neuedition, Revision und Abschluss
der Werke Immanuel Kants

Critik der reinen Vernunft

Die erste und zweite Auflage der „Critik der reinen Vernunft“ werden in der Hälfte des Textes, die Kant stark überarbeitet hat, erstmals vollständig auf gegenüberliegenden Buchseiten angeordnet. Eine synoptische Darstellung der zunächst veröffentlichten Textfassung und der laut Titelblatt „hin und wieder verbesserte[n] Auflage“ eröffnet einen neuen Blick auf Kants Arbeit an diesem wirkungsmächtigen Text. 

Critik der reinen Vernunft (1. Auflage, 1781).

Der Edition zugrunde gelegt wird die erste Auflage aus dem Jahr 1781 (Riga, J.F. Hartknoch; Titel, 2 Blatt Widmung, 8 Blatt Vorrede, 856 Seiten; 8°). Herangezogen wurde u.a. ein Exemplar aus dem Bestand der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin (Signatur 2 G 18), die es auch für die hier gezeigten Digitalaufnahmen zur Verfügung gestellt hat.

 

Digitalaufnahmen

Critik der reinen Vernunft (2. Auflage, 1787).

Ebenfalls Grundlage der Edition ist die „zweyte, hin und wieder verbesserte“ Auflage des Werks von 1787 (Riga, J.F. Hartknoch; XLIV, 884 Seiten; 8°), welches hier ebenfalls in Form von Digitalaufnahmen eines Exemplars der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin eingesehen werden kann (Signatur G 18 <2>).

 

Digitalaufnahmen